Dortmund gegen Real Madrid

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Diese Woche wird für jeden neutralen Fussball-Fan ein Traum werden. Für den ein oder anderen Fan der Bayern oder der Dortmunder könnte es eine richtige Zitterpartie werden. Am Mittwoch bekommen es die Dortmunder beispielsweise mit den Königlichen von Real Madrid zu tun.

Jürgen Klopp und Co freuen sich schon wie Bolle auf den „Feiertag“. Eigentlich sollten die Spanier favorisiert sein, doch der deutsche Double-Gewinner des letzten Jahres konnte die Elf von Trainer Mourinho bereits in der Vorrunde schlagen, was definitiv ein Grund zur Hoffnung ist.

Für einen könnte es um 20:45 Uhr zu einem großen Wiedersehen kommen. Nuri Sahin wurde einst mit Dortmund deutscher Meister und wechselte dann in die spanische Hauptstadt zu Real. Bei den Königlichen trug er zwar hin und wieder das weiße Trikot mit der Rückennummer 5, allerdings konnte sich der Deutsch-Türke nie wirklich durchsetzen. Sein Weg führte ihn letztendlich über eine Station beim FC Liverpool zurück zum BVB.

Wir finden, dass dem Sechser ohnehin das gelbe Trikot mit der Nummer 18 viel besser steht. Bleibt nur fraglich, ob Trainer Klopp auf ihn zurückgreifen wird, denn im defensiven Mittelfeld haben die Borussen ein richtiges Überangebot. Mit Sahin, Kehl, Gündogan und Bender stehen insgesamt 4 Spieler bereit, die sich um 2 Plätze in der Startformation streiten.

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Doch egal wer spielt, gegen Real muss jeder 110% geben. In der Geschichte kam es noch nicht sehr oft zum Duell zwischen den beiden. Insgesamt konnte Real 2 Partien gewinnen, 3 mal trennte man sich mit einem Remis und einmal gingen die Dortmunder als Sieger vom Platz. Daran werden sich sicher noch alle gut erinnern, denn in der Vorrunde der aktuellen Champions-League-Saison gewann der BVB vor heimischer Kulisse mit 2:1.

Eben dieses Ergebnis wäre sicherlich am Mittwoch auch keine Enttäuschung, allerdings
sollte Keeper Roman Weidenfeller wenn möglich einen Auswärts-Treffer der Madrilenen verhindern. Die Fans verfallen derweil schon in riesige Vorfreude. Unter anderem haben einige Anhänger vor den Verkaufsstellen gezeltet, um vielleicht doch noch eine der begehrten Karten abzugreifen. Die, die letztendlich live vor Ort sein werden, dürfen sich jedenfalls auf ein historisches Spiel freuen.

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